Wie ich Social Media manage. Teil 1/2

Seit ich regelmässig auf Twitter, LinkedIn und XING Inhalte veröffentliche, werde ich gefragt, wie ich die Zeit finde immer präsent zu sein, und welchen Mehrwert ich davon habe. Um es vorweg zu nehmen: Social Media und dessen Nutzen, geschäftlich oder privat, ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Meine Erfahrung ist, dass sich auch im Jahre 2016, noch viele Personen in der D-A-CH Region, nicht intensiv mit dem Thema befasst haben. Dieser Artikel hätte schon viel früher erscheinen sollen, es sind jedoch spassigere Dinge, wie Virtual Reality und eine Drohne dazwischengekommen. Mein Social Media 101:

Warum nutze ich Social Media?

  1. Es macht mir Spass.
  2. Ich konsumieren und teile Informationen – geschäftlich und privat.
  3. Ich nutze es für Selbstmarketing Zwecke.
  4. Ich teile Interessen (Hobbies) mit Gleichgesinnten.

In erster Linie war ein grosses persönliches Interesse da: Es verknüpft Technologie und den Menschen. Erst dieses Interesse ermöglicht es die Zeit zu investieren, um sich intensiv mit dem Thema zu befassen. So habe ich die vielen Möglichkeiten erkannt, meinen Alltag etwas effizienter zu gestalten. Ein Beispiel: Ein wichtiger Teil meines Jobs ist es über Wirtschaft und Politik informiert zu sein. Ich konsumiere die Übersicht aller Neuigkeiten eines Tages über Twitter in gut 10 Minuten, und dies über verschiedene Medienhäuser und Kontinente hinweg. Für Themen, die mein Interesse wecken, kann ich den jeweiligen Artikel im Detail lesen. Nur durch die Headlines habe ich bereits eine gute Übersicht.

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Bemerkenswert in Woche 18: Joshua Arntzen mit Snapchat für Erwachsene

Auf der re:publica TEN gab es eine spannende Q&A Session mit dem 15 jährigen Joshua Arntzen: Snapchat für Erwachsene. Im ersten Teil erklärt Joshi den Reiz von Snapchat, danach gibt es eine offene 20 Minuten Q&A Session zu Marketing und anderen Themen. Ein paar spannende Statements (Joshi kursiv):

  • Auf Facebook will man sowas nicht posten, Warum? Arbeitgeber!
  • Wie lange ist Snapchat noch cool? 1-2 Jahre, dann wird es etwas Neues geben und in 5 Jahren sprechen wir davon, dass die Junge Leute Snapchat verlassen.
  • Es gibt das Statement: Wer jetzt nicht auf Snapchat Marketing macht hat Online Marketing nicht begriffen. Falls es sich um ein Produkt für Jugendliche handelt würde man sonst seine Zielgruppe nicht erreichen.
  • Zu Bilder: Es muss nicht perfekt sein. Es ist nur eine Momentaufnahme. Auf Instagram bleiben die Bilder für immer.
  • Wenn du nur deinen Freunden folgst, wie erreichen wir dich mit unseren Produkten? Über Collaborations. Wenn DJ Khaled AXE benutzt, dann sehe ich dies. Da seine Snaps spannend sind folge ich ihm trotzdem. Also über Künstler, das wäre meine Empfehlung. Ich folge Drake, DJ Khaled und Future. 

Was war für Sie diese Woche bemerkenswert? Was habe ich verpasst? Ich freue mich über jeden Kommentar!

#Start

#Apps

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Bemerkenswert in Woche 12

Bemerkenswert ist meine neue Blog Serie zu interessanten Neuigkeiten der letzten 7 Tage. Im Grunde alles, was ich über meine verschiedenen Informationskanäle während einer Woche sammle. Bemerkenswert wird jeden Freitagmorgen erscheinen und ist den allgemeinen Blog Themen Technologie im allgemeinen, Gadgets und Innovation treu.

Was war für Sie diese Woche bemerkenswert? Was habe ich verpasst? Ich freue mich über jeden Kommentar!

#Start

#Apps

#Business

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Bemerkenswert in Woche 9

Bemerkenswert ist meine neue Blog Serie zu interessanten Neuigkeiten der letzten 7 Tage. Im Grunde alles, was ich über meine verschiedenen Informationskanäle während einer Woche sammle. Dies ist übrigens erst die dritte Ausgabe. Bemerkenswert wird jeden Freitagmorgen erscheinen und ist den allgemeinen Blog Themen Technologie im allgemeinen, Gadgets und Innovation treu.

Was war für Sie diese Woche bemerkenswert? Was habe ich verpasst? Ich freue mich über jeden Kommentar!

#Business

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Warum?

Hinter jeder Aktion steht ein Beweggrund, ein Motiv und Ansporn. Warum schreibe ich einen Blog? Die Idee hatte ich schon länger. Im Vergleich zu unseren globalen Nachbarn ist die Social Media Durchdringung abgesehen von Facebook in der Schweiz sehr tief (Die Schweiz schafft es meist nicht in die Statistik). Typisch Schweizer Mentalität “Wait and observe – but don’t move first”. Facebook & Youtube ja, LinkedIn, Twitter & Instagram vielleicht, bei Pinterest und Tumblr wird es sehr dünn. Visualisiert von StatsMonkey sieht die Statistik aktuell so aus:

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